Wurde Finanzminister Thomas Schäfer umgebracht?

++++ Aktuell ++++ KHK Peter Stöckle Kripo Kempten ist verantwortlich für den Tod des Finanzministers und Staatssekretär in Hessen ++++ Die KPI Kempten- Hirnbeinstraße 10 87435 Kempten (Allgäu) sind Jäger die für den Clan Ministerpräsident Markus Söder und seine zwei hochgradig gefährlichen Korruptionen Landratsamt Oberallgäu/Fam. Alfred Seehofer jeden töten der versucht aus dem Clan Söder auszusteigen ++++

In tiefstem Leid & Mitgefühl R.I.P Dir Thomas Schäfer

Pressebericht von den persönlich betroffenen Moderatoren, Doris Lordin Maya und Manuel Tuebner, Direktoren, CEO Fa. Mayabaum Verlag- Zukunftsbasis® ltd.

Über seinen mutmaßlichen Suizid herrscht im Politikbetrieb Fassungslosigkeit und keiner kann sich die Hintergründe für diese Tat erklären. Ministerpräsident Volker Bouffier beurkundet sein Mitleid über den Selbstmord von Finanzministers Thomas Schäfer.

Nach dem Tod von Pedro da Silva und seinem Ehemann aus der Promiszene München durch einen Autounfall ist ein weiterer Todesfall zu beklagen. Doch was haben der Finanzministers Thomas Schäfer und der Tod von Pedro da Silva mit seinem Lebenspartner gemeinsam? Steht eine direkte Verbindung zu dem mysteriösen Suiziden? Wer steckt dahinter ?

Hintergründe

Im Grunde genommen hat es jeder gewusst, weggeschaut und sich der Korruptionen Landratsamt Oberallgäu Landrat Anton Klotz, sogenannter Staatsbeamter Günter Zeller Landratsamt Oberallgäu/ Familie Yogalehrerin Tanja, Schwester Sabrina, Vater Rentner Alfred und Mutter Christiana Seehofer auch Playboy gemeinsam mit Ex- Playmate Gitta Saxx im Zusammenschluss des Clan Ministerpräsident Markus Söder angeschlossen. Wir haben unzählige Betreuungsanträge und Strafanträge geschrieben und an den zuständigen Behörden, Gerichten und Staatsanwaltschaften eingereicht. Alle wurden abgelehnt und die Promiszene hat sich darüber noch köstlich amüsiert.

Wie in allen Fällen ist die Habgier wieder mal grosser gewesen als der eigene (kluge) Verstand. Denn die Menschlichkeit hat weder in der Promiszene noch in der Politik einen freien Platz. Mitleid kommt zu spät, und das Gejammer kann sich jeder einzelne im Nachhinein sparen. Ganz im Gegenteil. Bei Finanzministers Thomas Schäfer geht es um einen Zeugen der ebenfalls verschwinden musste, weil er bei der Korruption nicht mitmachen wollte, zu viel wusste und für andere gefährlich wurde. Das sind die üblichen Regeln im Spielkasino. Der Rest ist Showbusiness !

Gier frisst Hirn

Seit 5 Jahren berichten wir über die Korruption Alfred Seehofer, Tanja Seehofer Sabrina Seehofer die gemeinsam mit Landratsamt Oberallgäu und Ministerpräsident Söder zu einer schweren Wirtschafts- und Bandenkriminalität zusammengeschlossen haben, um die Studien und das gesamte Firmen KnowHow unserer Firma zu stehlen mit allen markenrechtliche EU-Marken und diese europaweit vermarktet haben. Doch das reichte denen noch nicht aus und deswegen wurden Mordversuche auf uns ausgeübt.

Wenn eines Tages die Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangt kann es für alle Mitwisser und Mitmacher (Mittäter, Tatgrund liegt allen vor ) ernst werden. Daher wurde gegen uns alles von Kriminalhauptkommissar Stöckle aufgefahren was man sich in den kühnsten Traumen nicht vorstellen mag. Schliesslich wurde auch er für seine kriminellen Dienste sehr gut finanziell ausgestattet. Schließlich lasst man sich für aussergewöhnlichen (willkürlichen) Dienstleistungen auch fürstlich bezahlen. Reue? Keine Spur. Wenn der Vorgesetzte Willkür betreibt, wenn die Staatsanwaltschaft Kempten und alle Gerichte bestochen werden und in einer Korruption mitmachen um weiterhin rücksichtslos die Wahrheit zu verdecken. Was muss man dazu noch sagen. ….

Demokratie? Menschenrechte? Grundgesetz? Wo lebst Du denn !

Genau deswegen wurde tief in die Taschen gegriffen und das nicht wenig. Mit vollen Taschen lebt es sich eben leichter. Und solange es noch Straftäter gibt die für ihre Straftaten beschützt und unterstützt werden, unschuldige Menschen zu verurteilen, und in den Tod zu treiben – ist doch alles Schick.

Wer nicht mitspielt, ist fehl am Platz. Das Dazugehörigkeitsprinzip wird durch die Habgier befriedigt, indem jeder durch grosse Bestechungsgelder auf seine Kosten kommt. Das diese Handlungen unter den Strafgesetzbuch fallen wird unter allen Mittätern wortlos hingenommen und abgenickt. Reine Willkür ist Normalfall und regelrecht Dauerzustand. Ob jetzt einer deswegen umgebracht oder in den Suizid getrieben wird spielt doch keine Rolle. Hauptsache meine Taschen sind am nächsten Tag wieder voll – in Fachkreisen nennt man es Schweigegeld oder Blutgeld – um wieder den Dingen nachzugehen, die zwar nicht lebensnotwendig sind allerdings einen das Ego ungemein befriedigen.

Tatbestand

Als wir von Weitnau nach Hessen flüchten mussten durch den geplanten Mordanschlag am 22. Januar 2019 auf uns hatte es nicht lange gedauert das die Staatsanwaltschaft Kempten mit Kriminalhauptkommissar Peter Stöckle wiederholt die unwahren Tatsachenbehauptungen den Polizeistellen in Hessen vorlegte. Zusätzlich wurde von Kriminalhauptkommissar Stöckle aus Kempten mit Absicht ein Feindbild von uns erschaffen, sodass gegen uns Polizei Hundestaffeln eingesetzt wurden und sogar uns Hubschrauber gesucht haben. Seit dem Jahr 2016 waren wir schon als Kriminelle, Drogensüchtige und Terroristen verfolgt, obwohl Frau Stöhr im Rollstuhl sitzt, sonst würden solche Großeinsätze der Polizei und Spezialeinheiten nicht genehmigt werden. Die Liste ist lang was gegen uns alles aufgefahren wurde, wieviel Millionen an Steuergelder dafür ausgegeben wurden. Wenn man direkt an der finanziellen Quelle sitzt, wie Landrat Klotz, Günter Zeller und Clankopf Söder, kann man sich alles ermöglichen. Dann noch alles die selbe Partei CDU/CSU damit die Veruntreuungen von Ausschüttungen und Fördergelder für einen angeblichen Guten Zweck verschleiert werden.

Fakten Check

Finanzministers Thomas Schäfer war bodenständig, ein aufrichtig war Jurist und Politiker seines Amtes. Er wollte den Clan durchbrechen und seine Meinung durchsetzen, dass die Polizei Hessen die Kunstart “ZUKUNFT” in Art of Lordin Maya wie auch das gesamte Firmen KnowHow nicht verletzen und stehlen darf. Die gesamten Schadenersatzansprüche waren seiner Kenntnis als Jurist nach Common Law und Hoheitsrecht rechtsgültig und an den Markeninhaber Fa. Mayabaum Verlag- Zukunftsbasis® ltd. zu bezahlen. Zwar wird behauptet das er große Sorgen hatte wegen der bevorstehende Zeit, um das auch zu bewältigen. Doch was meinte Finanzminister Thomas Schäfer mit dieser Aussage?

Darin heisst es,

Er soll in dem Schreiben »von einer ‘Aussichtslosigkeit’ gesprochen haben, die er gesellschaftlich, aber auch bezogen auf die aktuelle wirtschaftliche Lage des Landes sehe«. Dies habe ihm offenbar »zu schaffen« gemacht. Unklar sei jedoch, ob seine konkreten Ängste mit dem Coronavirus zusammenhingen oder eher allgemeiner Art gewesen seien, so die FAZ.

Dass der entsprechende Passus wenige Stunden nach Erscheinen des Artikels auf der Website faz.net allerdings wieder gestrichen wurde, nährt neue Spekulationen. Welche schwerwiegenden Vorgänge und Entwicklungen könnte ein verzweifelter Schäfer mit seinem Insiderwissen in den letzten Tagen und Stunden seines Lebens als »aussichtslos« angesehen haben? Gibt es da etwas, das die schwarz-grüne Regierung in Wiesbaden demnächst in eine tiefe Krise stürzen könnte?

  1. Mit der Aussage, von einer Aussichtslosigkeit, sind die markenrechtlichen Schadensersatzansprüche gemeint die alle seine Landsleute verursacht haben. Alle Polizisten haben sich der Korruption angeschlossen und sich bestechen lassen mit einen weiteren Mordversuch auf uns und wir daraufhin umgehend nach London zu unsere Firma flüchten mussten.
  2. Die Aussage stehe natürlich nicht im Zusammenhang mit Covid19. Finanzministers Thomas Schäfer wäre weltweit der erste Minister der wegen Covid19 Suizid begangen hätte.
  3. Weiterhin wurde Finanzministers Thomas Schäfer als Nachfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier gehandelt das die Korruption Clan Söder verhindern musste.
  4. Aussichtslos deswegen, weil unsere ganzen vertraglichen EU-Markenrechte verletzt und in ganz Bundesland Hessen vermarktet wurden. Das der entstanden vertragliche Firmenschaden ins unermessliche gestiegen ist, ist demnach unausweichlich.

Weiteres zu Finanzministers Thomas Schäfer

Finanzministers Thomas Schäfer stand für die Wahrheit und die stand im Gegensatz zu der Korruption Söder. Im Fall Deutrox mussten 27 Zeugen zwischen den Jahren 1995 – 2001 ihr Leben verlieren, die ebenfalls den Teknokraten und den obersten Regierenden im Wege standen. Wenn weiterhin nach 5 Jahren immer noch nicht verstanden wurde diese Korruption aufzuhalten und die Verantwortlichen zu bestrafen, werden noch weitere mysteriöse Todesfälle geschehen. Und das werden nicht wenige sein, was schon durch den Fall Deutrox nur ansatzweise erahnen lässt. Vermutlich ist der Covid19 der Urheber der nächsten mysteriösen Todesfälle, die den Fall Deutrox mit 27 Zeugen die verschwunden musste um Längen schlagen werden.

Doch man wird sehen, es bleibt auf jeden Fall spannend wer der oder die Nächste sein wird der sein Leben verliert. Auf uns hat keiner gehört, wir wurden ignoriert, boykottiert und wurden als Unschuldige verfolgt existenziell zerstört. Die volle Verantwortung ist schon seit dem Jahr 2017 an die zuständigen Gerichte abgegeben worden, die jedoch wie schon bereits erwähnt, ebenfalls sich die Taschen vollgestopft haben und sich von Faschisten Clan Söder beschützen lassen. Die Partei CDU/CSU stand im Jahr 2016 im Umfragetief und hat Tausende Mitglieder verloren. Da kam unser Firmen KnowHow das uns von Sabrina Seehofer gestohlen wurde gerade recht, sich wieder durch Betrug einiges gerade zu rücken.

Wer waren die Profituere in Hessen die sich der Korruption angeschlossen haben?

Die korrupten Polizisten im Einzelnen. Alle haben von uns eine strafbewehrte Unterlassung- und Verpflichtungserklärung mit Schadensersatzansprüchen erhalten, diese jedoch ignoriert. Stattdessen wurde die markenrechtlichen Firmenverträge verletzt, worin unser Firmen KnowHow das von der Kriminalhauptkommissar Stöckle und Staatsanwaltschaft Kempten ausgehändigt wurde.

PolizeistationenKorrupte PolizistenTatbestand
Polizeistation Hanau II
Cranachstrasse 1
63452 Hanau
Telefon: 06181/90 10-0
Telefax: 06181/90 10-190
Dienststellenleiter
Rainer Krause
Sachbearbeiter Steiniger
Polizist Kress
Polizist Hopfauer
Versuchter Mord,
schwere Körperverletzung,
Hausfriedensbruch, Erpressung, Nötigung, Vortäuschung falscher Tatsachen, Verfolgung
Unschuldiger,
Vertragsverletzung
Polizeistation Erlensee
Am Rathaus 3
63526 Erlensee
Telefon:06183/3054
Fax:06183/3056
POKin Schönberger 
(Interview Zukunftsradio)
Versuchter Mord,
schwere Körperverletzung,
Hausfriedensbruch, Erpressung, Nötigung, Vortäuschung falscher Tatsachen, Verfolgung
Unschuldiger,
Vertragsverletzung
Polizeistation Büdingen
An der Saline 40
63654 Büdingen
Telefon: 06042 / 9648-0
Telefax: 0611 / 32766 – 3730
POKin Lucke-StettnerVersuchter Mord,
schwere Körperverletzung,
Hausfriedensbruch, Erpressung, Nötigung, Vortäuschung falscher Tatsachen, Verfolgung
Unschuldiger,
Vertragsverletzung
Polizeistation Friedberg
Grüner Weg 3
61169 Friedberg
Telefon: 06031 / 601-0
Telefax: 0611 / 327 66 – 3700
Dienststellenleiter
Christof Stark
Versuchter Mord,
schwere Körperverletzung,
Hausfriedensbruch, Erpressung, Nötigung, Vortäuschung falscher Tatsachen, Verfolgung
Unschuldiger,
Vertragsverletzung
TATMOTIV: Sachverhalt wurde von niemanden überprüft, wurden alle bestochen und haben sich der Korruption Clan Söder der Banden- und Wirtschaftskriminalität angeschlossen.

Nachtrag sorgender Bürger

Selbstverständlich hat das Zukunftsradio dem Aufruf sorgender älterer Bürger befolgt, die sich von den korrupten Polizisten ein Bild machen wollten. Falls sich von den betroffenen Korrupten Polizisten in seiner bildlichen Darstellung gekränkt fühlt, wenden sich dazu an den zuständigen Fotografen. Na denn, wohl auf !

#Korruption hat viele #Gesichter

Der ehemalige und der neue Leiter der Polizeistation Friedberg: Ulrich Römer (li.) und Christof Stark (re.)

Gruppenfoto v.l.: der neue Leiter der Polizeistation Friedberg Christof Stark, Polizeivizepräsident Peter Kreuter, Kriminaldirektor Ralph-Dieter Brede und Kriminaldirektorin Anja Fuchs

Dienststellenleiter Rainer Krause

Hinweis: Für die Verbreitung und Zuwiderhandlungen der veröffentlichen Bildnachweise übernimmt das Zukunftsradio keinerlei Verantwortung. Details dazu sind in den markenrechtlichen Vertragsbestimmungen zu entnehmen.

++++++++ Das Team von Zukunftsradio deckt auf ++++++ Wirtschaftskriminalität ++++++ Korruptionen +++++ Mordfälle +++++ Betrug +++++ Denn – willkürliche Herarchien haben niemals lange Bestand ++++++

Aktion BOB – Hessische Polizei

Auszug Wikipedia

Die Aktion BOB ist eine Aktion gegen Alkohol im Straßenverkehr.

Sie stammt ursprünglich aus Belgien, wo sie seit 1995 existiert und sehr erfolgreich läuft. Etwa 96 % der dortigen Bevölkerung kennt BOB und über 50 % sind bereits einmal BOB gewesen. Es gibt nachweislich einen Zusammenhang zwischen BOB und dem Rückgang der Unfallzahlen, insbesondere der Unfälle mit schweren Folgen. Evaluationen haben zudem ergeben, dass in Belgien auch die folgenlosen Trunkenheitsfahrten stark rückläufig sind.

Der sogenannte Ur-BOB Eberhard Dersch betitelt sich Mitbegründer von der Aktion BOB. Dabei wurde diese IDEE und ERFINDUNG von Belgien gestohlen, um diese in Hessen umzusetzen. Kann man dafür als Polizeihauptkommissar stolz sein, wenn man Urheberrechtsverletzungen, Vertragsverletzungen und Markenrechtsverletzungen verübt hat?

Twitteraccount Aktion BOB – Statistik

Januar 2010 /121 Follower/48 Follows Letzter Tweet – 1. April 2019

Ganz stolz wird der BETRUG an Markenverletzung u.a von der Polizei Hessen in die Kamera gehalten

Im Hintergrund wird bereits die nächste Wirtschaftskriminalität von der Polizei Hessen zur Schau gestellt. Das Bundesland Hessen hat sich gegenüber der Fa. Mayabaum Verlag – Zukunftsbasis@ ltd. wegen Urheberrechtsverletzungen, Vertragsverletzungen und EU-Markenrechtsverletzungen zu verantworten.

Was sagt das DPMA dazu?

Wie es scheint hat sich die Polizei Hessen auch wegen Urkundenfälschung und Markenfälschung zu verantworten.

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Wirtschaftskriminalität der Polizei Hessen – Firmen KnowHow gestohlen

Die hessische Polizei hat nicht nur die damalige BOB Aktion wurde aus Belgien gestohlen und 1 zu 1 nachkopiert, sondern auch das Firmen KnowHow der Fa. Mayabaum Verlag – Zukunftsbasis@ ltd. gestohlen und sich der Korruption Clan Söder angeschlossen.

Anschrift:
Polizeipräsidium Mittelhessen
Hauptsachgebiet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Soziale Medien
Ferniestraße 8
35394 Gießen
 
Erreichbarkeiten:
Tel.: 0641 / 7006 – 2045, -2046 oder -2047
Fax: 0611-327663040

E-Mail: soziale-medien.ppmh@polizei.hessen.de
Geschäftszimmer:
N.N.
Die entsprechenden Seiten:
 www.twitter.com/polizei_mh – bei Twitter
 www.facebook.com/mittelhessenpolizei – Facebook
 https://www.instagram.com/polizei_mh – Instagram

Polizeipräsidium Hessen gibt an, seit dem 18.April 2016 in den sozialen Medien auf Facebook und Twitter präsent zu sein. Warum wurde der erste Tweet am 31. Oktober 2019 gepostet? Hat die Polizei drei Jahre gebraucht um einen Tweet zu posten?

Die Drei schauen nicht nur so aus, sie sind es auch

Wie und mit wem ist die Polizei Hessen in den sozialen Medien unterwegs?

HINWEIS: Das Zukunftsradio entzieht sich jeglicher perverser pornographischer Inhalte. Daher wurden die Bilder unkenntlich gemacht. Die bildliche Darstellung bezieht sich auf rein spekulativer Vermutungen.

Screenshot
Screenshot

Polizei Hessen hat angeblich den neuen Twitter Account im Jahre 2016 gegründet, das wären bei 16.771 Follower pro Tag 8 Follower. Doch wie es den anscheint macht lasst die Medienpräsenz, gemessen an likes (Herzchen) und Retweets (Teilen von Beiträgen) zu wünschen übrig, berechnet nach den Anzahl der Followers.

Wie es scheint bestätigt sich die Tatsache das im Hintergrund Fake Accounts aufgebaut werden, um den ANSCHEIN einer Medienpräsenz zu erwecken. Vermutlich sind die Fake Accounts alles Polizeibeamte, die jetzt die Korruption zurecht erhalten müssen, indem jeder einen eignen Twitter Account aufbauen muss.

Wie armselig ist das denn !

Nochmals zum Vergleich

Aktion BOB 10 Jahre 121 Follower

Polizei Mittelhessen 4 Jahre 16.770 Follower

Was kommt zum Vorschein bei den Fake Accounts?

Tja, was soll man dazu noch sagen.

War das wirklich alles nötig? Die Fauste könnt ihr gegenseitig unter Euren gemeinsamen Freiheitsentzug zum Einsatz bringen, wer diese Wirtschaftskriminalität zu verantworten hat.

 Einstellungsberater/innen v.l.: Susanne Woywod, Jürgen Schlick, Corina Weisbrod, Yasmine Hirsch, Christoph Paul Sahm, Melanie Julius und Kerstin Müller; es fehlt Christiane Kruse-Schmidt
Die gemeinsame Mail-Adresse aller Einstellungsberater im Polizeipräsidium Mittelhessen lautet:
Einstellungsberatung.ppmh@polizei.hessen.de

Corina Weisbrod

Polizeidirektion Wetterau Grüner Weg 3 61169 Friedberg

Tel.: 06031/601-155
und Melanie Julius, Tel.: 06033/7043-5516

Christoph Paul Sahm

Polizeipräsidium Mittelhessen Ferniestraße 8
35394 Gießen

Tel.: 0641/7006-2052
und Susanne Woywod, Tel.: 0641/7006-2053

Jürgen Schlick

Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf Raiffeisenstraße 1
35043 Marburg

Tel.: 06421/406-125
und Yasmine Hirsch Tel.: 06421/406-122

Kerstin Müller

Polizeidirektion Lahn-Dill Hindenburgstraße 21

Telefon: 02771 / 907-123
und Christiane Kruse-Schmidt, Tel. 02771/907- 124

Nachdem wir nach England zu unserer Firma flüchten mussten wurde unser Firmen Know How von der Polizei Hessen umgesetzt und weitere Markenrechtsverletzungen verursacht

Fazit des Tod des Finanzministers

Bei einem Freitod auf einer Bahngleise wird die Bahnstrecke für einige Stunden gesperrt. Das war bei Finanzminister Schäfer nicht der Fall. Also muss der Tod an der Bahngleise passiert sein, oder er muss durch andere Umständen ums Leben gekommen sein.

Bei reportnet24.de heisst es, …..

Heute Vormittag wurde der Rettungsleitstelle eine leblose Person im Bereich der Bahngleise der ICE-Bahnstrecke in der Gemarkung Hochheim gemeldet. Einsatzkräfte fanden nach einer Absuche am Einsatzort eine männliche Leiche auf. Aufgrund der Verletzungen konnte die Identität des Mannes nicht unmittelbar festgestellt werden. Kriminalbeamte des Polizeipräsidiums Westhessen leiteten umgehend ein Todesermittlungsverfahren ein

Warum konnte die Leiche aufgrund der Verletzung nicht unmittelbar festgestellt werden?

Wenn eine Identität nicht sofort festgestellt werden konnte muss es eine Gesichtsverletzung sein aufgrund eines Kopfschusses oder einer anderen Hiebwaffe die einem das Gesicht entstellt bzw. unkenntlich gemacht hat. Dabei ist es auszuschliessen, das Finanzminister Schäfer sich selbst das Leben genommen haben soll. Mit einer Schusswaffe benötigt man Vorkenntnisse die er nicht hatte, bzw. zu seiner einer Tat nicht im Stande war. Und wenn, ist diese Tat nicht immer zielführend, sondern führt meist verbunden zu schweren Kopfverletzungen. Dabei ist es bei Schusswaffen unmöglich das Gesicht unkenntlich zu machen. Seitliche Gesichtseinschüsse in die Schläfe führen zu keiner Unkenntlichkeit. Von hinten kann man sich schlecht erschiessen und von vorne ist die Wahrscheinlichkeit gleich gegen NULL. Als auf den Punkt gebracht. Wenn wirklich zuerst eine Identitätsfeststellung wegen Unkenntlichkeit ausgeführt werden musste, ist ein Suizid von Finanzminister Thomas Schäfer auszuschliessen. Zumal kein Minister in Deutschland seit 1945 Suizid begangen hat.

Wenn es eindeutig kein Suizid von Finanzminister Schäfer war muss es ein Attentat von einem oder mehreren Täter gewesen sein.

Weiter Fragen zum Tod von Finanzminister Schafer….

  • Wurde Finanzminister Schafer an der Bahngleise umgebracht?
  • Wurde die Leiche von Finanzminister Schäfer an die Bahngleise entsorgt, um einen Suizid an der Bahngleise vorzutäuschen?
  • Warum wurde keine Mordwaffe am Tatort gefunden, wenn sich Finanzminister Schäfer angeblich selbst umgebracht haben soll?
  • Wenn es keine Mordwaffe gibt muss Finanzminister Schafer umgebracht worden sein und die Täter haben die Mordwaffe mitgenommen.

Wer kommt als Attentäter bzw. als ausführende Funktion in FRAGE?

  • Wem wurde Finanzminister Schäfer zu gefährlich?
  • Wollte Finanzminister Schäfer die Korruption Clan Söder CDU/CSU und Sabrina Seehofer und Tanja Seehofer aufliegen lassen?
  • Auch wenn Finanzminister Schäfer in seiner ausübenden Funktion nicht fehlerfrei war, ist er trotzdem ein Mensch geblieben für seine Mitmenschen und Bürger.

Polizei geht von Suizid aus

“Aufgrund der Gesamtumstände, der umfangreichen Tatortarbeit, der Befragung zahlreicher Zeugen, der Auffindesituation vor Ort sowie technischer und kriminalwissenschaftlicher Auswertungen und Untersuchungen” sei von Suizid auszugehen, hieß es in der Mitteilung weiter der Hessenschau.

Aus den bisherigen Recherchen und den eindeutigen Tatsachen ist ein Suizid von Finanzminister Schäfer ausschliessen. Vertuscht die Polizei Hessen den Auftragsmörder? Ist die Polizei Hessen für den Tod Finanzminister Schäfer verantwortlich? Hat durch die Korruption Angst das EINES Tages alles aufliegen könnte?

Auswahl von Kandidaten des Mordes an Finanzminister Thomas Schäfer

Durch die 5 Jahre anhaltende Korruption im Rahmen der Banden- und Wirtschaftskriminalität die sich europaweit ausgebreitet hat wird alles Mögliche dafür getan, das die Machtstruktur zusammengehalten wird. Wenn jemand kommt, der dem Spielkasino den Rücken zuwendet, nicht den Spielregeln entspricht, ist ein Dorn im Auge denjenigen, denen die Grundlage aus der Korruption besteht sich die Taschen immer wieder voll zu stopfen.

Psychotante Tanja Seehofer, die Yoga aus der Psychiatrie gestohlen hat und diese an Menschen anwendet. Deswegen an Kleptomanie leidet, eine manische ICH-Störung besitzt das Know How der Fa. Mayabaum Verlag – Zukunftsbasis@ ltd. gestohlen hat und als Ihr eigenes vermarktet. Sie ist zudem eine manische perfektionierte Lügnerin, die sogar ihre eigene Lebenslauf dafür gefälscht hat.

Sabrina Seehofer hat ebenfalls das Firmen Know How der Fa. Mayabaum Verlag – Zukunftsbasis@ ltd. gestohlen, nachdem wir ihre Fa. Perilia Human Resources GmbH im Jahr 2016 nach einem Firmenauftrag saniert wurde. Danach hat sie ihre eigene Firma wegen Insolvenzbetrug im Jahr geschlossen, nur, um die Beweise an Markenrechtsverletzungen verschwinden zu lassen. Daraufhin wurde neue Firmen gegründet und mit Tanja Seehofer in andere Firmen verschleppt. Sie ist zudem eine manische perfektionierte Lügnerin.

Der selbsternannte “Brückenbauer”, Nazifaschist und Scheinbeamte Günter Zeller ist mit Vorreiter der Korruption Landratsamt Oberallgäu in Zusammenarbeit mit Tanja und Sabrina Seehofer. Seine Liste als Schwerverbrecher umfasst Bestechungen, Veruntreuungen von Staatsgelder, Krankenkassenbetrug, Markenverletzungen, Prostitution, u.a

Seit dem Umfragetief im Jahr 2016 mit seiner Partei CSU ist Ministerpräsident Markus Söder nach relevanten und erfolgreichen Ideen auf der Suche gewesen. Da kam unser Firmen KnowHow gerade recht. Von da an hat sich mit den Korruptionen Landratsamt Oberallgäu und den Seehofer zusammengeschlossen und sich unsere gesamten Firmenkonzepte und Strategien unter den Nagel gerissen. Weitere Mordanschläge gegenüber uns waren an der Tagesordnung.

Ex-Landrat Anton Klotz leidet unter Demenz, da er sich an unsere Schreiben, Emails, vertraglichen Unterlassungserklärungen mit Schadensersatzansprüche nicht erinnern kann. Wie konnte er dann sein Amt als Landrat ausführen? Immerhin hat er unsere EU-Markenrecht in ganz Allgäu in sämtlichen Firmen verstreut. Die Veruntreuung des Landratsamtes Oberallgäu hat er auch schon vergessen.

MdL. Justizminister Georg Eisenreich und Nazivertreter im Söder Kabinett hat sich über Hochverrat zu verantworten, gegenüber Ex-Justizminister Prof. Bauspack. Justizminister Georg Eisenreich kann gegen die Korruption seit seines Amtsantrittes im November 2018 nichts unternommen und in die Wege geleitet. Im Gegenteil. Er hat sich wegen dem Mordanschlag auf uns in Weitnau am 22.Januar 2019 zu verantworten.

Gesundheitsminister Jens Spahn, aufstrebender auserwählter Neuling aus dem Bankenkartell wird weiterhin in der Partei CDU/CSU hochgepowert. Schliesslich setzt er unter den führenden Politikern vieles aufs Spiel, mitunter auch die vertraglichen Abkommen mit Bill Gates. Wenn was schief läuft und er dem nicht gerecht wird, ist sein Marionetten Spiel vorbei. Strafbewehrte Unterlassungserklärung und Schadensersatzansprüche hat er ignoriert.

Die Merkel Partei CDU/CSU tritt bei der Korruption immer wieder in den Vordergrund mit Veruntreuungen und Bestechungen. Wusste Innenminister Peter Beuth davon? Ist er über den Mord über Finanzminister Thomas Schäfer verantwortlich? Immerhin bedankt er sich für die Bestechungsgelder, wie man es erahnen kann.

Die Merkel Partei CDU/CSU tritt bei der Korruption immer wieder in den Vordergrund mit Veruntreuungen und Bestechungen. Wusste Innenminister Peter Beuth davon? Ist er über den Mord über Finanzminister Thomas Schäfer verantwortlich? Immerhin bedankt er sich für die Bestechungsgelder, wie es erahnen kann.

Auch bei Innenminister Peter Beuth steht viel auf den Spiel, wenn er seine gesteckten Bauprojekte nicht umsetzen kann. Wirtschaftskriminalität und Korruption steht an der Tagesordnung

Ist das die Führung der Korruption Hessen? Wer hat das alles zu verantworten? Musste deswegen auch das Team vom Zukunftsradio um ihr Leben flüchten, um nicht als Urheber und Markenbesitzer des Firmen Know-hows umgebracht zu werden?

Betroffene von weiteren Betrug und Markenrechtsverletzungen können sich unter folgender Nummer dazu beraten lassen.

Anschrift:  
Ferniestraße 8
35394 Gießen

Tel. 0641/7006-3400

Anschrift: 
Berliner Platz 1
35390 Gießen

Tel. 0641/7006-3064

Fazit: Wenn nur einer aus der Korruption aussteigen will, wenn nur einer sich der Wahrheit bekennt, sind alle anderen in großer Gefahr. Es liegt demnach klar auf der Hand das Finanzminister Thomas Schäfer dafür sein Leben lassen musste.

DAS TEAM VON ZUKUNFTSRADIO IM GEDENKEN R.I.P

Warum wurde der Fall Dutroux nach 25 Jahren immer noch nicht vollständig aufgeklärt?

Rückblick

Im Jahr 1996 schockte uns weltweit der Fall Marc Dutroux aus Belgien der fünf Mädchen und junge Frauen als Geisel gefoltert und vergewaltigt hat. Kein Fall hat die letzten Jahrzehnte mehr aufsehen erregt als dieses Sexualverbrechen. Deswegen demonstrierten am 20.Oktober 1996 über 400.000 Belgier auf der Strasse durch die Protestbewegung “Weisse Marsch” zum Kampf gegen Pädophilie.

Ein roter Faden durchzieht die Affäre Marc Dutroux in denen Prominente verwickelt sind, Zeugen verschwinden, ihre Aussagen ändern, Akten über die Affäre Marc Dutroux werden gestohlen, (vorsätzliche) Ermittlungspannen ruinieren Beweismittel, Staatsanwälte verzichten darauf nachzuhacken, Dinge zu hinterfragen und richtigzustellen und damit in Berufung zu gehen….

Dazu gibt es eindeutige Anzeichen warum die eindeutige Aufklärung bis zum heutigen Tag nicht gewollt und behindert wird. Schließlich zeigen sich eindeutige Anzeichen und Beweise auf die sich auch in unserer Korruption widerspiegeln, wie auch Deutschland mit dem Sexualverbrechen von Marc Dutroux zu tun hat, doch diesen eindeutigen Beweisen nicht nach recherchiert und ermittelt wird.

Chronik Fall Dutroux

1989

Verurteilung Marc Dutroux

Marc Dutroux wird wegen Vergewaltigung von fünf Mädchen und jungen Frauen zwischen zwölf und 19 Jahren zu dreizehneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Freilassung

Wegen guter Führung kommt Dutroux frei 

1992
24. Juni 1995

Verschleppung von zwei Mädchen

Die beiden achtjährigen Mädchen Julie und Melissa werden in ihrem Heimatort Grâce-Hollogne in der Provinz Lüttich beim Spielen verschleppt.

Entführung von zwei jungen Frauen

Die 17jährige An und ihre 19 Jahre alte Freundin Eefje aus Hasselt werden während eines Urlaubs an der belgischen Küste in Ostende entführt.

22./23. August 1995
13. Dezember 1995

Hausdurchsuchung

Der Polizist René Michaux durchsucht Dutroux’ Haus in Marcinelle und hört dabei die Schreie von Kindern. Michaux geht davon aus, dass die Schreie von draußen kommen. Zur selben Zeit sitzen Julie und Melissa in einem Kellerverließ des Hauses. Dutroux sitzt zu dieser Zeit wegen Autodiebstahls im Gefängnis.

Verschleppung

Die zwölfjährige Sabine wird auf dem Heimweg von der Schule in Kain bei Tournai verschleppt.

28. Mai 1996
9. August 1996

Verschleppung

Die 14-jährige Laetitia wird in Bertrix in der
belgischen Provinz Luxemburg auf dem Heimweg vom Schwimmbad verschleppt. Eine Zeugin sieht einen weißen Lieferwagen, der auf den Namen Marc Dutroux angemeldet ist.

Verhaftung

Dutroux, seine Frau Michelle Martin und Komplize Michel Lelièvre werden verhaftet.

13. August 1996
15. August 1996

Befreiung

 Sabine und Laetitia werden aus einem Keller von Dutroux’ Haus in Marcinelle bei Charleroi befreit.

Leichenfund

Auf dem Grundstück von Dutroux’
Haus in
Sars-la-Buissière gräbt die Polizei die Leichen von Julie und
Melissa aus. Die Beamten finden zudem die Leiche von Dutroux’ Freund Bernard Weinstein.

17. August 1996
3. September 1996

Leichenfund

Die Polizei findet die vergrabenen Leichen von An und Eefje auf einem weiteren Grundstück Dutroux’ in Jumet.

Befangenheit Untersuchungsrichter

Der Untersuchungsrichter Jean-Marc Connerotte wird der Fall Dutroux wegen Befangenheit entzogen. Der Richter hatte am 21. September an einer Wohltätigkeitsveranstaltung für An und Eefje teilgenommen

15. Oktober 1996
18. Oktober 1996

Einrichtung einer Untersuchung

Das belgische Parlament beschließt einstimmig die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses im Fall Dutroux.

Protestbewegung

Auf einem “Weißen Marsch” gedenken über 300.000 Menschen der ermordeten Kinder.

20. Oktober 1996
24. Oktober 1996

Untersuchungsausschuss

Der Untersuchungsausschuss nimmt seine Arbeit auf.

Dutroux-Kommission stellt Bericht vor

Die Dutroux-Kommission stellt ihren Bericht vor. Der mehr als 200 Seiten umfassende Bericht zeigt sowohl Fehlverhalten einzelner Personen als auch strukturelle Unzulänglickkeiten der belgischen Justiz auf. Reformen werden gefordert.

15. April 1997
18. April 1997

Parlament nimmt Abschlussbericht an

Das belgische Parlament nimmt den Abschlussbericht der Dutroux-Kommission einstimmig an.

Sonderkommission

Die parlamentarische Sonderkommission nimmt ihre Arbeit wieder auf. Nun wird die Frage untersucht, ob Dutroux von ranghohen Persönlichkeiten gedeckt wurde.

6. Mai 1997
2. September 1997

Justizskandal

Justizminister Stefaan de Clerck fordert Christian de Vroom, einen der Chefermittler, zum Rücktritt auf. De Vroom kommt dem nach. Das höchste Verwaltungsgericht erklärt drei Wochen später, dass de Vroom wieder eingestellt werden muss, weil De Clerk
seine Kompetenzen überschritten habe.

Akten über Dutroux-Affäre gestohlen

Aus dem Auto eines Brüsseler Polizisten werden drei Mappen gestohlen, die Akten über die Dutroux-Affäre enthalten.

23. November 1997
17. Februar 1998

Kinderschänderbande wurde von Korruption gedeckt

 Die Dutroux-Kommission kommt in ihrem Abschlussbericht zu dem Ergebnis, dass die Kinderschänderbande zwar nicht von hohen Stellen der Polizei und Justiz gedeckt wurde, aber indirekt von Korruption, professionellem Versagen und Schlamperei begünstigt wurde.

Polizeireform

Die belgische Regierung
beschließt eine Polizeireform.

18. Februar 1998
19. Februar 1998

Rücktrittsablehnung
Ministerpräsident

Der belgische Ministerpräsident Jean-Luc Dehaene lehnt einen Rücktritt als Konsequenz aus der Dutroux-Affäre ab.

Flucht von Dutroux

Dutroux bekommt Akteneinsicht im Gerichtsgebäude von Neufchateau. Dabei gelingt ihm die Flucht. Nach vier Stunden nimmt ein Großaufgebot der Polizei den Häftling wieder fest. Wegen der Panne müssen Justizminister Stefaan de Clerck und Innenminister
Johan Vande Lanotte zurücktreten.

23. April 1998
28. April 1998

Misstrauensvotum

Ein Misstrauensvotum gegen die Regierung scheitert.

Selbstmord

Der mit der Untersuchung der Dutroux-Affäre beauftragte Staatsanwalt Hubert Massa nimmt sich das Leben.

14. Juli 1999
19. Juni 1999

Verurteilung

Wegen seines Fluchtversuchs wird Dutroux zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Pädophilen-Netzwerk in höchste politische Kreise

In einem Interview weist Dutroux den Vorwurf des
Mordes an vier Mädchen zurück. Dutroux’ Äußerungen über ein angebliches Pädophilen-Netzwerk, das sich bis in höchste politische Kreise im Königreich erstreckt, löst einen neuen Skandal aus.

22. Januar 2002
1. März 2004

Anklage Dutroux, Michelle Martin, Michel Lelièvre, Michel Nihoul

Dutroux muss sich wegen Verschleppung, Geiselnahme und sexueller Mishandlung in sechs Fällen sowie Mord in vier Fällen vor einem Geschworenengericht in Arlon verantworten. Angeklagt sind auch seine Ex-Frau Michelle Martin, sein Komplize Michel Lelièvre
und der Brüsseler Geschäftsmann Michel Nihoul.

Belgierin bestätigt Netzwerk zu Spitzenbeamten und Kabinettsmitglieder

Die Belgierin Anneke Lucas behauptete im Januar 2017, bereits 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der später Mitangeklagter im Dutroux-Prozess gewesen sei, und bestätigte Verbindungen des mutmaßlichen Netzwerkes zu Spitzenbeamten und Kabinettsmitgliedern. Auch an der Aufklärung des Falles mitwirkende Personen bestätigten, dass Ermittlungen behindert worden und der Fall bis heute nicht vollständig habe geklärt werden können

Januar 2017
28. Oktober 2019

Psychiatrisches Gutachten

In Belgien hat die Justiz entschieden, dass ein neues psychiatrisches Gutachten von Kinderschänder Marc Dutroux angefertigt werden soll. Sein Anwalt hatte die Expertise beantragt, weil diese eine Vorstufe zu einer eventuellen vorzeitigen Freilassung auf Bewährung ist.

Komplize von Kinderschänder wieder auf freiem Fuß

Wie ein Sprecher der belgischen Strafvollzugsbehörde mitteilte, ist ein Komplize des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux seit Montag wieder auf freiem Fuß. Der 48-jährige Michel Lelièvre wurde unter Auflagen aus der Haft entlassen.

02. Dezember 2019
2020 oder 2021?

Bald Freilassung für Marc Dutroux?

Aufkommende Fragen ohne Antworten

  • Warum wurden die Ermittlungen vorsätzlich sabotiert?
  • Warum sind von 1995 – 2001 mehr als 27 Zeugen verschwunden oder auf eine mysteriöse Art ums Leben gekommen?
  • Warum wurde glaubhaft gemacht, jedoch die Beweislage dagegen spricht, das viele Zeugen Selbstmord begangen haben?
  • Warum wurden bei den Todesopfern keine weiteren Untersuchungen vorgenommen um die wahre Todesursache festzustellen?

Marc Dutroux hat die Höchststrafe lebenslange Haft bekommen. In einer Meinungsumfrage forderten zwei Drittel der Belgier die Todesstrafe die allerdings im Jahr 1996 wenige Wochen vor Dutrouxs Verhaftung abgeschafft worden war.

Warum wurde die Todesstrafe vor Dutrouxs Verhaftung abgeschafft ?

Ermittlungspannen in Fall Dutroux

So lag den Ermittlern schon im August 1995, einen Monat nach der Entführung von Mélissa und Julie, ein Bericht vor, in dem Dutroux’ vormaliger Komplize Claude Thirault, der der Polizei bereits als Handlanger bei Dutroux’ Raubüberfällen bekannt war, behauptete, Marc Dutroux hätte ihm Geld angeboten, damit er auf einem Dorffest junge Mädchen entführe. Dafür wurden ihm 150.000 Belgische Franc (etwa 3700 Euro) in Aussicht gestellt. Ferner baue Dutroux im Keller eines seiner drei Häuser Zellen.

Die Mutter von Dutroux schrieb nach dem Verschwinden von An Marchal und Eefje Lambrecks einen Brief an den zuständigen Ermittlungsrichter, in dem sie auf Beobachtungen von Hausnachbarn hinwies, dass zwei unbekannte Mädchen in das Haus ihres Sohnes gebracht worden seien. Ausdrücklich wies sie in dem Brief darauf hin, dass es einen Zusammenhang mit den verschwundenen Kindern geben könne und forderte die Behörden zur Hausdurchsuchung auf, was jedoch nicht geschah.

Trotz der Hinweise und der Vorstrafe des Beschuldigten wurde das Anwesen Dutroux’ erst im Dezember 1995, Monate später, durchsucht, als die vorübergehende Inhaftierung Dutroux’ aufgrund von Autodiebstählen erfolgte. Die neu eingezogene, frisch verputzte Wand fiel den Ermittlern bei der darauffolgenden Durchsuchung trotz der Kinderstimmen nicht auf. Die vielen im Haus gefundenen Videoaufnahmen, auf denen Dutroux zum Teil den Ausbau der Zellen in seinem Haus dokumentiert hatte, wurden nicht durch die Polizei gesichtet oder pauschal als „unauffällig“ klassifiziert.

Zwei prominente Zeitzeugen des Falls Dutroux, der ehemalige Justizminister Marc Verwilghen und Chefankläger Michel Bourlet haben unverhohlen über die sabotierte Ermittlungen in einem Zeitungsartikel gesprochen.

Zeitungsartikel Belgisches Rundfunk vom 08.08.2016

Die Ermittlungspannen und die wachsende Erkenntnis, dass die Polizeidienste im Fall Dutroux ein erbärmliches Bild abgegeben hatten, verstärkten den Eindruck vieler Bürger, dass der Staat und sein Justizapparat vor allem die Reichen und Mächtigen schützt, während Otto Normalverbraucher dieser Macht schutzlos ausgeliefert ist.

Verwilghens Untersuchungsausschuss führte 1997 tatsächlich zu vernichtender Kritik an die Polizei- und Justizarbeit. Der Startschuss für eine Polizeireform war gegeben. Der gleiche Untersuchungsausschuss ging nach seinem ersten Bericht dann auch explizit der Frage nach, ob Dutroux von höherer Stelle geschützt worden sei. Das Fazit: Nein, Dutroux sei nicht geschützt worden. Er sei nur Nutznießer von Korruption und Schlamperei gewesen. Diese war allerdings von oberster Stelle gezielt geplant – oder warum sind Akten gestohlen worden?

Sein bitteres Fazit: „Ich wurde immer wieder gestoppt. Nichts in dem Fall ist vollständig aufgeklärt.“

„Nichts ist vollständig aufgeklärt“

Namen will der ehemalige Justizminister nicht nennen, er habe aber immer wieder neue Ermittlungen gefordert, damit herausgefunden werden sollte, ob es Verbindungen von Dutroux zu einem international agierenden Kinderschänder-Netzwerk gegeben hat. Eine Frage, die bis heute nicht beantwortet ist.

Die Journalisten der Zeitung ‚Welt am Sonntag‘ unterstützen die These Verwilghens, indem sie aus Auszügen des Ermittlungsdossiers zitieren. Sie sollen belegen, dass Dutroux auch Kontakte nach Deutschland unterhielt. In seinem privaten Telefonbuch vermerkte Dutroux von Hand die Adresse und Telefonnummer eines Gernot U. aus Berlin.

In diesem Zusammenhang spricht auch der damalige Chefankläger Michel Bourlet von sabotierten Ermittlungen. Er wisse zwar nichts über diesen Gernot U., wahrscheinlich sei dieser Name und diese Adresse aber nicht mal die einzige Information, die niemals geprüft wurde.

Für die Zeitung bleibt die Frage also unbeantwortet, ob der Name des Berliners nur zufällig ins Telefonbuch von Dutroux gelangte oder er zu einem Kindesmissbrauchsnetzwerk gehörte.

„Das ist das Problem“, sagt Bourlet der Welt am Sonntag. Aufgabe der Justiz sei es, nach der Wahrheit zu suchen. Um Beweise zu finden, müsse hart gearbeitet werden. „Doch wenn erst gar nicht ermittelt wird, gibt es auch keine Wahrheit“, so Bourlet.

Wer waren die Zeugen die im Prozess der Ermittlungen auf mysteriöse Weise ihr Leben von 1995 – 2001 verloren haben ?

Name des Zeugen/BeteiligtenVerbindung zum FallTodeszeitpunktTodesursache
Alexandre GosselinHatte sein Haus (rue Daubresse 63-65, Jumet) an Bernard Weinstein (Komplize von Dutroux) verkauft. Danach wohnte er weiter in einem Holzhaus auf dem Anwesen. Auf diesem Anwesen wurden Leichen von Opfern später gefunden. Gosselin erzählte seinem Sohn, dass er Angst vor Weinstein hätte und dieser versucht hätte seinen Hund zu vergiften. Danach hätte er nur mit Waffe unter dem Bett geschlafen. Weinstein hatte wiederholt versucht auch das Holzhaus zu kaufen, um auf dem Anwesen ungestört zu sein.4.07.1995, 4 Tage nach der Entführung von Julie und Melissa, im November 1995 entführten und betäubten Dutroux und Weinstein drei Jugendliche auf dem Anwesen, 1997 brannte das Haus nach einem Brandanschlag niederNatürlicher Tod nach Schmerzen im Bauchbereich
Guy GoebelsPolizist, der an dem Fall arbeitete25.08.1995Selbsttötung durch Kopfschuss
Bernard WeinsteinKomplize von DutrouxNovember 1995von Dutroux vergiftet
Bruno TagliaferroBekannter von Dutroux und Schrotthändler. Bekannte von ihm sagten, dass er erpresst wurde und dazu gezwungen Straftaten zu begehen. Seine Frau sagte, dass er ihr vor seinem Tod sagte, dass er bald sterben würde “weil er zu viel wüsste”. Seine Frau erzählte einem Bekannten, dass ihr Mann ein Auto weggeschafft hätte, mit dem zwei Mädchen entführt worden waren.
5.11.1995wurde vergiftet (zuerst als Suizid deklariert, nach Autopsie als Vergiftung)
Jean Paul-Taminiauhatte gegenüber einem Anwesen von Dutroux eine Garage gemietet2.04.1995 (Nachdem er einem Freund erzählte, dass er wichtige Informationen im Fall Dutroux hätte)Sein Fuß wurde in einem Fluss gefunden. Seine Leiche wurde nie gefunden.
Francois ReyskensWar Teil der Drogen- und Kriminellenszene. Sagte seinem Vater, dass er mit ihm über die Entführung von Melissa reden wollte.26.07.1995 (Bevor er bei der Polizei zur Entführung von Melissa aussagen sollte. Zu dem Zeitpunkt wusste die Öffentlichkeit noch nichts von der Entführung.)Unfall (Fiel vor einen Zug)
Simon PonceletPolizist, der einen Autoschmuggler- Ring um Dutroux untersuchte21.02.1996Wurde bei einer Nachtschicht in seinem Büro erschossen
Michel PiroNachtclub-Besitzer, Teil des Rotlichtmilieus von Charleroi5.12.1996 (Kontaktierte die Familien von Julie und Melissa 3 Monate nach der Verhaftung von Dutroux)Auf einem Parkplatz erschossen
Joseph ToussaintBeichtvater von Michelle Martin5.03.1997Herzinfarkt
Christiaan CoenradsGefängnisinsasse, der zu Dutroux aussagen sollte. Schaffte es zu fliehen. Verstarb einen Monat nach der Flucht.7.03.1997
José SteppeGut vernetzte Person in Charleroi, sagte, dass er wichtige Informationen zu Dutroux hätte25.04.1997 Zwei Tage bevor er bei der Polizei aussagen sollteFiel tot um (Rohypnol– ein Betäubungsmittel wurde in seinem Asthma- Gerät gefunden)
Gérard VannessePolizist der am Fall arbeitete16.11.1997
Brigitte GenardZahnärztin und Freundin von Michel Nihoul5.04.1998Selbsttötung
Anna KonjevodaHatte die Polizei bezüglich eines Pornorings um Dutroux kontaktiert, der Verbindungen nach Osteuropa gehabt hätteWurde am 7.04.1998 in der Maas gefundenLeiche trug Anzeichen von Körperverletzung und Würgen. Wurde in der Maas gefunden.
Gina PardaensSozialarbeiterin, die sich um Opfer eines Kinderporno-Ringes kümmerte. Sie erzählte Freunden, dass sie auf einem Pornofilm sah wie ein Mädchen ermordet wurde. Sie soll einen Bekannten von Nihoul auf dem Video erkannt haben. Sie kontaktierte die Polizei, weil sie mit dem Tode bedroht wurde. Es wurde ihr gesagt, dass sie einen Autounfall haben würde.15.11.1998Autounfall (80 km/h gegen ein Brückengeländer)
Fabienne JaupartFrau von Bruno Tagliaferro18.12.1998- Nachdem sie sagte, dass sie wichtige Dokumente ihres Mannes gefunden hätte und die Polizei um Schutz gebeten hatte.Suizid (Verbrannte auf ihrem Bett, nachdem im Schlafzimmer Methanol verteilt wurde und dieses angezündet wurde.)
Hubert MassaGeneralstaatsanwalt im Fall Dutroux13.07.1999-Einen Monat nachdem er seine Arbeit am Fall begannSuizid
Grégory AntipinePolizist, der im Fall ermittelte15.08.1999Suizid durch Erhängen
Sandra ClaeysExfreundin von Lièvre, sagte, dass sie ihn und Dutroux überhörte, als sie darüber sprachen “wie sie sehr viel Geld machen könnten”4.11.1999Suizid
Jean-Jacques FerontPädophilenjäger1.03.2001Herzinfarkt
Nadège RenardBekannte von DutrouxWollte eine Liste von Kontakten von Dutroux an die Polizei geben im April 2001Autounfall
Bernard RoutmondFilmproduzent und Händler von Pornofilmen, wurde mit der Entführung eines Mädchens beschuldigt. Die Polizei fand Kinderspielzeug bei ihm zu Hause.Ein Tag nachdem er sich bei der Polizei gemeldet hatte, um zum Fall Dutroux auszusagen.Autounfall
Marie-Louise HenrotteÄltere Frau, die sah wie Julie und Melissa in ein “dunkles Auto mit vier Türen” vor ihrem Haus stiegen (einzige direkte Zeugin der Entführung)War wegen Demenz nicht aussagefähig
Christoph VanhexeInvestigativer Journalist im Fall DutrouxAutounfall
Pierre-Paul “Pepe” De RyckeBekannter von Michel Nihoul, Besitzer der Jonathan Bar, Teil des Rotlichtmilieus, Zuhälter17.05.2001Suizid
Philippe DeleuzeRechtsanwalt und Bekannter von Michel Nihoul15.11.2001unbekannt

Nach bisherigen Sachkenntnissen stellen sich demnach folgende Fragen,

  • Warum musste 27 Menschen unschuldig ihr Leben verlieren?
  • Was wussten die Zeugen, was mit aller Macht nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf?
  • Warum sind Beweise und Berichte verschwunden, obwohl doch die Akte Marc Dutroux betroffen hat?
  • Wer sind die Hintermänner die bis heute alles verhindern das die Wahrheit nicht vollständig aufgedeckt wird ?
  • Warum werden nach 24 Jahren immer noch Ermittlungen sabotiert?
  • Warum werden eindeutige Spuren an Beweisen, um noch weitere Mittäter zu ahnden, nicht ermittelt, wonach eindeutig Verbindungen nach Deutschland bestehen?
  • Was musste unbedingt verhindert werden?
  • Welche Prominente, Minister, Justizbeamte sind die waren Drahtzieher des Pädophilien Netzwerkes?
  • Was war zu diesem Zeitpunkt im Jahr 2016 den obersten Regierungsminister und Staatsminister demnach wichtig, das der Fall Marc Dutroux mit allen Mitteln bekämpft werden musste? Und das auch noch bis heute noch?

Rückblick der Europäischen Union von 1988 – 2001

Im Jahr 1988 erarbeitete ein Ausschuss unter Leitung des EG-Kommissionspräsidenten Jacques Delors den sogenannten „Delors-Bericht“. Im Zuge der von Deutschland angestrebten Wiedervereinigung verknüpfte laut Zeitungsberichten der damalige französische Staatspräsident François Mitterrand die Zustimmung Frankreichs zur Wiedervereinigung mit der Zustimmung des damaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl zur „Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion“, also mit der Einführung des Euros. Kohl widersprach dieser Darstellung, hätte aber, wie er später in seinem Buch Aus Sorge um Europa schrieb, die gemeinsame europäische Währung für einen angemessenen Preis für die deutsche Einheit betrachtet. Er stimmte dem Projekt der Einführung des Euros ohne vorherige Rücksprache mit Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer zu. Wie im Delors-Bericht vorgeschlagen, schuf man in drei Schritten die Europäische Wirtschaftsund Währungsunion:

  • Die erste Stufe der Währungsunion wurde am 1. Juli 1990 mit der Herstellung des freien Kapitalverkehrs zwischen den EG-Staaten eingeleitet. Nachdem im Vertrag von Maastricht 1992 die rechtlichen Grundlagen für die weitere Umsetzung gelegt worden waren,
  • begann am 1. Januar 1994 die zweite Stufe mit der Gründung des Europäischen Währungsinstituts (EWI, die Vorgängerinstitution der EZB) und der Überprüfung der Haushaltslage der Mitgliedstaaten.
  • Die letzte Stufe wurde am 1. Januar 1999 erreicht mit der Gründung der Europäischen Zentralbank (EZB) und der endgültigen Festlegung der Wechselkurse der nationalen Währungen zum Euro. Ab dann waren die Wechselkurse (auch Währungsparitäten genannt) der teilnehmenden Länder unverrückbar festgelegt.

Am 2. Mai 1998 beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel, den Euro einzuführen. Bundeskanzler Kohl war sich bewusst, dass er damit gegen den Willen einer breiten Bevölkerungsmehrheit handelte. In einem 2013 bekanntgewordenen Interview vom März 2002 sagte er dazu: „In einem Fall [Einführung des Euros] war ich wie ein Diktator“. Er habe die Entscheidung aber getroffen, weil er den Euro als „ein Synonym für Europa“ und eine einzigartige Chance für das friedliche Zusammenwachsen Europas betrachtete.

Fazit: Im Zeitraum des Skandals von Dutroux haben in den 90iger Jahren maßgebende politische Entscheidungen auf der Ebene der europäischen Union stattgefunden. Wenn der internationale pädophile Kinderring der sich bis in die höchsten politische Kreise von Brüssel, den europäischen Hochadel und den sogenannten super hubs erstreckt aufgeflogen wäre, hätte das Projekt EEW nicht umgesetzt werden können. Das vereinte Europa von der Finanzelite Brüssel versklaven zu lassen wäre demnach per se gewesen.

Das deutsche Volk wurde bei der europäischen wichtigen Entscheidungen mit Absicht hintergangen und wurde

Verkohlt, Verschrödert und Vermerkelt

damit die Faschisten Regierung von der Bundesregierung Deutschland und Brüssel ihr drittes Reich aufbauen und die europäischen Volker ausbluten und versklaven lassen.

Kalte Fusion zwischen der BRD und der DDR

Annexion des Stammesgebietes der deutschen Völker

Die westlichen Geheimdienste organisierten dem Anschein nach mit Billigung bzw. im Auftrag der alliierten Siegermächte (“Hohen Hand”) 1990 zusammen mit der Staatssicherheit der DDR die Abwicklung und den Zusammenschluß der jeweiligen deutschen Kolonieblöcke BRD und DDR zu einer neuen Treuhandverwaltung mit der Bezeichnung “Deutschland”. Durch diesen Zusammenschluß dieser deutschen Teilkolonien BRD und DDR erfolgte eine erneute Annexion – Okkupation – Landnahme des Deutschen Heimatreiches als ein Akt der Piraterie unter einer nahezu perfekt inszenierten Täuschung der Weltöffentlichkeit.

Demzufolge findet 1990 offenkundig keine völkerrechtlich vorgesehene Wiedervereinigung Deutschlands statt. Der Artikel 23 des Grundgesetzes (GG) für die Bundesrepublik Deutschland – alte Fassung wurde gemäß Einigungsvertrag am 23. 09. 1990 aufgehoben. Somit konnte auch keine DDR dem Grundgesetz der BRD gemäß Artikel 23 GG zum 03. Oktober 1990 beitreten. Die in der Präambel aufgeführten neuen Länder sind aber erst am 14. Oktober 1990 gegründet worden. 
Somit war ein Beitritt dieser Länder gemäß Artikel 23 Grundgesetz für die BRD nicht möglich.

Der Artikel 23 GG wurde am 23. September 1990 aufgehoben, am 29. September 1990 rechtswirksam und am 16. Oktober 1990 im Bundesanzeiger öffentlich verkündet. 
Der Einigungsvertrag, der am 31.August 1990 durch Wolfgang Schäuble und Günther Krause unterschrieben wurde, wurde aber erst am 03. Oktober 1990 rechtswirksam. 
Da der Artikel 23 GG am 22.August 1990 ersatzlos weggefallen ist, konnte die DDR am 03.Oktober 1990 völkerrechtlich NICHT dem Geltungsbereich der BRD beitreten.

Beweis: BGBL II, Seite 885/890, vom 23. September 1990

Es erfolgt 1990 offenbar lediglich ein Zusammenschluß beider deutschen Teilkolonien zum vereinigten Wirtschaftsgebiet unter westalliierter Kontrolle gemäß Artikel 127 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland. 
Die alte BRD I fusionierte am 3. Oktober 1990 mit der DDR zur einer völlig neuen BRD II – 

Beweis: Einigungsvertrag vom 31. August 1990

Vertraglich- juristischer Trick: Trat die alte BRD trat einfach der DDR bei?
Beide Teile Deutschlands fusionierten scheinbar zur neuen BRD II – mit einer Art Nichtegierungsorganisation- einer Wortmarke „Deutschland“ – vereintes „Deutschland“ = vereintes Wirtschaftsgebiet. – gemäß Grundgesetz Artikel 133/134

So wie es aussieht wurde also einfach eine neue Treuhandverwaltung Bundesrepublik – Deutschland gegründet – mit einem umfassend geänderten Grundgesetz – Basic Lowe II

Beweis: Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in der originalen Fassung von 1949 
„Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“

Um diesen Trick zu vertuschen hat der bundesdeutsche Gesetzgeber den Artikel 23 des GG für die BRD am 25.12.1992 verspätet als sog. Europaartikel einfach  wiedereingeführt. Hierbei hat es der Bundesgesetzgeber allerdings *versäumt* den Geltungsbereich des GG neu zu definieren. Das Versäumnis ist in Wahrheit aber kein Versäumnis, weil der Vorgang mit der Privatisierung der BRD und deren Unterstellung unter das internationale See- und Handelsrecht zusammenhängt. 
Zudem wurde der Artikel 23 zum sog. “Europa Artikel” modifiziert, welcher ausssagt das das koloniale Grundgesetz für die BRD inhaltlich auf alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union Europa stillschweigend ausgedehnt wird!

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 23 
(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

Beweisquelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_23.html

Grundlegend als wichtig zu beachten:

Das alliierte Besatzungsrecht/ alliierte Vorbehalt – insbesondere die Entnazifizierungsvorschriften blieben von den vielen Änderungsvorgängen im Grundgesetz für die BRD unberührt und ist die offizielle, bis heute gesetzlich verankerten, juristische Grundlage zur Befreiung des deutschen Stammesgebietes – dem sog. Völkerrechtsubjekt *Deutsches Reich* aus der Gleichschaltungskolonie der “Bundesrepublik Deutschland – Deutschland  oder auch Germany”.

Beweis Artikel 139 Grundgesetz FÜR die BRD: (vor 1990 auch als Befreiungsartikel bezeichnet) Fortgelten der Entnazifizierungsvorschriften aus *SHAEF – SMAD
„Die zur “Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus” erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Die Deutsche Einheit wurde vom Bundesverfassungsgericht bereits 1991 für nichtig erklärt


Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. April 1991 – BvR 1341/90 – wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:  Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- Einigungsvertragsgesetz- „…unvereinbar und nichtig.“
Nachzulesen im Bundesanzeiger, (direkter Link zum PDF-Dokument https://pravdatvcom.files.wordpress.com/2013/08/media.pdf

Ebenso ist durch die augenscheinliche Vertragstäuschung 1990 die Aufhebung des Artikel 23 GG in der Fassung von 1949 sowie alle Gesetze nachfolgenden Gesetze die dagegen verstoßen (z. B. EU- Gesetze und Verträge) nichtig.

Auch eine völkerrechtlich vorgeschriebene Volksabstimmung/ Referendum zum Beitritt der DDR zur BRD wurde nicht ohne Grund einfach unterschlagen. (Koloniestatus des entmachteten Deutsch – Personals der sog. deutschen Staatsbürger- Bürgen für DEUTSCH-land)

Die zu einfachen Firmen privatisierten deutschen Verwaltungsbehörden und Justizeinrichtungen auf dem Gebiet der DDR fehlt  daher heute jegliche rechtsstaatlich- völkerrechtliche Grundlage zum Handeln. 
Es wird offenkundig nur nach eigenen AGBs („Gesetze” als “geltendes Recht“) agiert und die angestammte deutsche Bevölkerung/ Ureinwohner getäuscht und ausgeplündert.

Politische Entscheider auf der damaligen deutschen Bühne

01.10.1982 – 27.10.1998

Bundeskanzler Helmut Kohl

Bundeskanzler
Gerhard Schröder

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27. 10.1998 – 22.11.2005
22.11.2005

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Der Fall Dutroux spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle auf der politischen europäischen Bühne, warum nach 25 Jahren weiterhin die Ermittlungen der Phädophilen Kinderringe boykottiert werden, solange die verantwortlichen geisteskranken Politik Marionetten hier perfides Spiel weiterhin betreiben dürfen.

Mehr dazu folgt den weitere Beiträgen

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