Waren Mitarbeiter im Landratsamt Oberallgäu bestechlich?

16.09.2010 Autor Ulrich Weigel

Mitarbeiter des Landratsamtes Oberallgäu sind wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit oder Vorteilsannahme im Amt angeklagt.

Sechs Mitarbeiter des Landratsamtes Oberallgäu sind wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit oder Vorteilsannahme im Amt angeklagt. Zugleich muss sich der Betreiber zweier Tabledance-Bars wegen Bestechung verantworten. Der 46-jährige Barbetreiber sitzt hinter Gittern. Den Bediensteten der Kreisbehörde wird vorgeworfen, für ausländische Tänzerinnen widerrechtlich “Aufenthaltstitel” ausgestellt zu haben. Der Sachgebietsleiter ist vom Dienst suspendiert; ihm wird auch vorgehalten, er habe Untergebene zur Bestechlichkeit verleitet.

Im Öffentlichen Dienst ist die Annahme von Geschenken verboten – Kleinigkeiten ausgenommen. Doch laut Anklage haben der Sachgebietsleiter und fünf Mitarbeiter von 2005 bis 2009 zu Ostern und Weihnachten Backwaren aus einer Münchner Konditorei erhalten. Gesamtwert: rund 4000 Euro. Die Pakete seien an einzelne Mitarbeiter adressiert gewesen. Dazu kamen ab 2007 Verzehrgutscheine fürs Oktoberfest im Wert von 750 Euro und zwei Tickets für die Fußball-WM 2006. Alles veranlasst von dem 46-Jährigen, der im Oberallgäu und in Nürnberg je eine Tabledance-Bar führte.

Ermittlungen im Rotlichtmilieu

Der Verdacht: Die Waren müssen eine Gegenleistung für Tätigkeiten im Amt gewesen sein. Die Hintergründe liegen im Ausländerrecht. Im Landratsamt wurden Bescheinigungen ausgestellt, obwohl man wusste, dass das wegen fehlender Zustimmung der Arbeitsagentur nicht erlaubt ist. Den Beschäftigten drohten Mindeststrafen von drei Monaten. 

Auf die Schliche kam man dem Geschehen bei Ermittlungen im Nürnberger Rotlichtmilieu. Der 46- Jährige hatte offenbar Krankenversicherungsbeiträge nicht abgeführt. Wegen des Bankrotts der Tanzbars wurde er bereits vom Amtsgericht Augsburg zu 18 Monaten Haft verurteilt. Dagegen hat der Mann Berufung eingelegt. Zudem wurde in Nürnberg Anklage erhoben. Die Vorwürfe: Bestechung eines Polizeibeamten und Vorteilsgewährung sowie Anstiftung zur Verletzung des Datenschutzgesetzes und von Dienstgeheimnissen.

Gericht: Landratsamt-Mitarbeiter haben sich mit edlen Süßwaren bestechen lassen


13. Oktober 2010, 14:46 Uhr Autor unbekannt

Angeklagte zu Freiheitsstrafen verurteilt – Rechtswidrig Aufenthaltsgenehmigungen für Tänzerinnen ausgestellt

Das Amtsgericht Kempten hat vier Mitarbeiter des Landratsamtes Oberallgäu wegen Vorteilsnahme und Bestechlichkeit zu Freiheitsstrafen zwischen sieben Monaten und einem Jahr sowie Geldauflagen verurteilt. Die Freiheitsstrafen wurden zur Bewährung ausgesetzt.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Sonthofen – darunter der zuständige Sachgebietsleiter – als Gegenleistung für Geschenkpakete mit edlen Süßwaren rechtswidrigerweise Aufenthaltsgenehmigungen ausstellten. Und zwar für Tänzerinnen aus Osteuropa, die in einer Tabledance-Bar in Immenstadt arbeiteten. Der Betreiber der Bar, ein aus der Türkei stammender 46-Jähriger, hatte die Landratsamt-Mitarbeiter über Jahre hinweg mit Süßwaren beliefert. Vorzugsweise vor oder in der Weihnachts- sowie Osterzeit gingen bei der Behörde Pakete einer Münchner Confiserie mit Dresdner Christstollen, Weihnachts-Spekulatius oder Konfekt ein. Seit dem Jahr 2005 erhielten die Angeklagten mindestens zehn Pakete im Wert von jeweils bis 500 Euro. Außerdem ließ der Mann ihnen Verzehr- und Biergutscheine für das Münchener Oktoberfest zukommen sowie Karten für ein Spiel der Fußball-WM 2006.

Der 46-Jährige saß ebenfalls auf der Anklagebank. Er wurde wegen Vorteilsgewährung und Bestechung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt.

Der Richter bezeichnete die Angeklagten als «verschworene Gemeinschaft». Insgesamt waren sechs Beschäftigte der Behörde angeklagt. Zwei von ihnen waren bereits in der vergangenen Woche wegen Vorteilsnahme zu Geldstrafen verurteilt worden. Nach Ansicht des Gerichts wussten die Angeklagten, dass sie nicht richtig handelten. Sie seien mit den Zuwendungen regelrecht «angefüttert» worden. «Es war allen klar, dass die Geschenke eine Grenze überschreiten.

» Statt die Pakete jedoch zurückzuweisen, hätten sich alle sechs quasi gegenseitig auf die Schulter geklopft und versichert, alles habe schon seine Ordnung. «Sie hätten deutlich machen müssen, dass es in einem Rechtsstaat wie Deutschland kein Dankeschön für eine Dienstleistung gibt», sagte der Richter. Dieses Argument hatte der angeklagte Barbetreiber vorgebracht.

Vertrauensverlust

In seinem Strafmaß blieb das Gericht deutlich unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Sie hatte empfindliche Strafen gefordert. So plädierte der Staatsanwalt etwa für eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten für den Sachgebietsleiter der Ausländerbehörde. Das Gericht sah jedoch eine Strafe von einem Jahr für angemessen an.

Dass die Angeklagten bereits für Geschenke von geringem Wert «pflichtwidrige Diensthandlungen» ausübten, beweise deren niedrige Hemmschwelle, sagte der Staatsanwalt. Gerade Behördenmitarbeiter müssten sich ihrer besonderen Stellung und den möglichen Folgen von Korruption bewusst sein. «Die Bürger verlieren das Vertrauen in die Institutionen.»

Der Kemptener Strafverteidiger Oliver Ahegger hatte den angeklagten Sachgebietsleiter vertreten und Freispruch für seinen Mandanten gefordert. Weder Vorteilsnahme noch Bestechung seien feststellbar. «Aufenthaltsgenehmigungen gegen Kuchen – das ist ein Äquivalent, das nicht passt.» Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig

Bestechung im Landratsamt Oberallgäu: Fall wird neu aufgerollt

1. Juni 2012, 00:00 Uhr Autor unbekannt

Barbetreiber machte Mitarbeitern im Landratsamt Geschenke – Urteil aufgehoben

Foto: Alexander Kaya

Das Landgericht Kempten muss sich erneut mit Bestechungsvorwürfen im Oberallgäuer Landratsamt beschäftigen. Nachdem Mitarbeiter gegen Süßigkeiten und andere Geschenke rechtswidrig Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt haben sollen, waren sie in einer Berufungsverhandlung zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Doch dieses Urteil des Kemptener Landgerichts hat das Oberlandesgericht (OLG) München aufgehoben.

Die Mitarbeiter des Ausländeramtes am Oberallgäuer Landratsamt hätten sich vom Betreiber einer Tabledancebar bestechen lassen, hieß es im Berufungsurteil. Fünf der einstmals sieben Angeklagten waren in Berufung gegangen. Der türkische Barbetreiber soll den Beschäftigten im Landratsamt immer wieder edle Süßwaren – etwa Stollen und Pralinen – zugeschickt haben.

Auch habe er den Mitarbeitern der Behörde Verzehrgutscheine fürs Oktoberfest und zwei Karten für die Fußball-WM 2006 zukommen lassen. Im Gegenzug hätten sich die Beschenkten großzügig bei der Ausstellung von Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für osteuropäische Tänzerinnen der Tabledancebars gezeigt. Der Barbetreiber war wegen Bestechung sogar zu einer eineinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Andere Kammer zuständig

Das OLG habe die Urteile gegen drei Mitarbeiter des Landratsamtes und gegen den Barbetreiber jetzt aufgehoben, teilte der Kemptener Rechtsanwalt Oliver Ahegger mit. Demnach muss sich eine andere Kammer des Landgerichts Kempten erneut mit der Angelegenheit beschäftigen.

Das OLG wies in seinem Revisionsurteil unter anderem darauf hin, dass bisher durch das Landgericht Kempten nicht ausreichend festgestellt wurde, ob zwischen den Mitarbeitern des Ausländeramts einerseits und dem Barbetreiber andererseits eine sogenannte ‘Unrechtsvereinbarung’ geschlossen wurde.

Dies wäre aber Voraussetzung für eine Verurteilung wegen Bestechlichkeit. Das OLG München stellte weitere Rechtsfehler im Urteil des Landgerichts Kempten fest, weshalb die Sache neu verhandelt werden muss

Tabledance-Chef schmiert Ausländeramt mit Stollen

Aktualisiert: 15.10.10 10:17 Autor unbekannt

Sonthofen – Auf das muss einer erstmal kommen: Um Aufenthaltsgenehmigungen für seine Tänzerinnen zu bekommen, schmierte ein Tabledance-Betreiber die Landratsamt-Mitarbeiter mit Christstollen.

Wie lässt sich über Jahre hinweg eine Ausländerbehörde dazu bewegen, heißbegehrte Aufenhaltsgenehmigungen auszustellen, obwohl sie es nicht dürfte? Dazu auch noch für osteuropäische Nackt-Tänzerinnen?

Im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen führte jedenfalls der Weg zum heißbegehrten Stempel über die Geschmacksnerven. Sechs Mitarbeiter der Behörde, darunter auch der Sachgebietsleiter, wurden jetzt vom Amtsgericht Kempten wegen Vorteilsnahme und Bestechung zu Geldstrafen sowie bis zu einjährigen Bewährungstrafen verurteilt. Weil sie von einem Besitzer mehrerer Tabledance-Bars Christstollen, Spekulatius und edles Konfekt annahmen und im Gegenzug eben die Genehmigungen ausstellten.

Immer wenn ein hoher christlicher Feiertag anstand – zu Ostern, zu Weihnachten – gab es seit dem Jahr 2005 für die Amtsstube ein süßes Paket im Wert von jeweils 500 Euro. Gezuckert wurden die Kalorienbomben auch mal mit Karten für die Fußball-WM 2006 und Bier- und Hendlmarken fürs Oktoberfest. Alles in allem dürfte der Wert der Waren bei 5000 Euro gelegen haben. Ein lächerlicher Betrag für das, was für alle auf dem Spiel stand: nämlich der sichere Job!

Nach Ansicht des Gerichts wussten die Mitarbeiter aber, dass ihr Handel illegal war. „Sie sind mit den Zuwendungen regelrecht angefüttert worden“, sagte der Vorsitzende laut Allgäuer Zeitung. Und: „Es war allen klar, dass die Geschenke eine Grenze überschreiten.“ Der Richter bezeichnete die Mitarbeiter zudem als eine verschworene Gemeinschaft. „Sie hätten deutlich machen müssen, dass es in einem Rechtsstaat wie Deutschland kein Dankeschön für eine Dienstleistung gibt“, so der Amtsrichter weiter.

Mit seinen Urteilen blieb er aber weit unter der Forderungen der Staatsanwaltschaft, die alleine für den Sachgebietsleiter eine Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten gefordert hatte. Ein Strafmaß, bei dem keine Bewährung mehr möglich ist. Also Gefängnis. Der Staatsanwalt meinte: „Die Bürger verlieren das Vertrauen in die Institution.“

Wie sich die Urteile, die noch nicht rechtskräftig sind, nun dienstrechtlich auswirken. ist noch unklar. Der Barbetreiber jedenfalls erhält eine saftige Rechnung: 18 Monate Haft.

Ihre, Vorreitern, Prophetin, Buchautorin, Managerin, Moderatorin, Erfolgs- und Paartrainerin, Aloundertalent, Schutzpatronin Deutschlands, Doris Lordin Maya

Wenn Beamte die Hand aufhalten

20. September 2010, 11:18 Uhr – Bestechlichkeit in Bayern Von Stefan Mayr

Tatort Polizeiinspektion und Landratsamt: In der vergangenen Woche wurden nicht weniger als drei massive Fälle von Bestechung in bayerischen Amtsstuben öffentlich.

Es gibt Bananenrepubliken, in denen ohne Korruption von Beamten und Polizisten gar nichts geht. Und es gibt den Freistaat Bayern. Wer denkt, unter dem weißblauen Himmel gibt es keine bestechlichen Staatsdiener, der sollte sich von dieser Meinung schnellstmöglich verabschieden.

Jedenfalls wurden alleine in der vergangenen Woche nicht weniger als drei massive Fälle von Bestechung in bayerischen Amtsstuben öffentlich. Orte des schmierigen Geschehens: Das Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen sowie Polizeidienststellen in Augsburg und Nürnberg.

Gegen zwei bestechliche Polizisten wurde jeweils ein Strafbefehl erlassen, einer davon ist bereits rechtskräftig. Dabei handelt es sich um einen Kriminaloberkommissar aus Augsburg, der über mehrere Monate hinweg die Computer der Polizei sowie des Einwohnermeldeamtes durchforstet hat, um im Auftrag eines vorbestraften Komplizen geheime Daten abzufischen.

Dreisterweise bat der 49-Jährige bei seiner kriminellen Recherche sogar das Bundeskriminalamt um Unterstützung – allerdings vergeblich. Als Honorar war dem Beamten ein Sportgewehr angeboten worden. Zur Übergabe der Waffe kam es allerdings nicht mehr. Stattdessen musste der Beamte 5000 Euro Strafe zahlen – und wurde versetzt. Das Disziplinarverfahren läuft.

Ähnliches droht einem Nürnberger Polizisten, dem die Liebe zu jungen Frauen zum Verhängnis wurde. Vom Betreiber einer Table-Dance-Bar bekam er freien Eintritt, Getränkegutscheine und Sonderbehandlung. Als Gegenleistung lieferte der Beamte heiße Informationen aus den Datenbänken der Polizei.

Das Amtsgericht Nürnberg hat bereits einen Strafbefehl wegen Verletzung von Dienst- und Privatgeheimnissen sowie Verletzung des Datenschutzgesetzes erlassen. Sein Auftraggeber ist angeklagt wegen 70 Fällen der Bestechung und 56 Fällen der Vorteilsgewährung.

Der türkische Barbetreiber hat auch noch andere bayerische Beamten reich beschenkt – und die Staatsdiener nahmen die Präsente gerne an. Im Landratsamt Oberallgäu stehen sechs Mitarbeiter des Ausländeramtes unter Verdacht, über mehrere Jahre hinweg unrechtmäßige Aufenthaltstitel für Nachtclub-Tänzerinnen aus Osteuropa ausgestellt zu haben, die in einem Immenstadter Etablissement auftraten.

Die Gegenleistung waren laut einer Anklage der Staatsanwaltschaft Kempten: edles Gebäck, Oktoberfest-Gutscheine und Karten für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Der Sachgebietsleiter des Amtes – ein Staatsbeamter – wurde bereits suspendiert. Seine fünf Untergebenen wurden nur teilweise versetzt. Allesamt sind sie noch im Amt tätig. “Es gilt die Unschuldvermutung”, sagt der Sprecher des Landratsamtes. Der Prozess beginnt am 29.September.

Das Landeskriminalamt berichtet von nicht weniger als 273 Verdachtsfällen der Korruption im Jahr 2009 in Bayern. Davon seien 82 (also 30 Prozent) in Behörden angesiedelt gewesen – der Rest im Bereich der Privatwirtschaft. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß keiner.

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Der rote Faden vom Landratsamt Oberallgäu

Das Landratsamt Oberallgäu ist schon seit Jahren für strafrechtliche Handlungen bekannt. Immer wieder ist das Landratsamt Oberallgäu für Korruptionen von Beamte mit Bestechungen, Vorteilsannahme, Verletzung des Datenschutzgesetzes u.a  in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten, wie aus den beigefügten Presseberichten ersichtlich ist.

In unserem Fall der zwei Korruptionen wurden seit drei Jahren alle Strafanzeigen gegen Mitarbeiter des Landratsamtes Oberallgäu und Landrat Klotz mit fadenscheinigen Begründungen, unwahren Tatsachenbehauptungen abgelehnt. Die Ablehnungen der Strafanzeigen fanden sogar bis zur Generalstaatsanwaltschaft München statt, obwohl die Beweise für einer Strafanzeige bereits klar und deutlich gegeben waren.

Im Nachhinein der weiteren Recherche und Expansion der Korruptionen lag es klar auf der Hand, warum alle Strafanzeigen seitens der Staatsanwaltschaft Kempten abgelehnt und für nichtig erklärt wurden.

Bei einer Aufnahme einer Strafanzeige gegen das Landratsamt Oberallgäu würden Ermittlungen stattfinden, die vermutlich bereits lange zurückliegende Straftaten, wie diese Presseberichte ersichtlich aufzeigen, aufdecken würden.

Genau DAS musste unbedingt verhindert werden !

Daher mussten alle Wiederholungstäter und Mittäter der Korruptionen gedeckt werden, komme was es wolle ! Demnach hat die Staatsanwaltschaft Kempten, vorrangig mit Staatsanwalt Dr. Hügel ganze Arbeit geleistet.

Angeschlossen im Zusammenhalt der Korruption Kriminalhauptkommissar (KHK) Peter Stöckle, Polizeihauptmeisterin (PHM) Gerlinde Hogen. Alle Straftäter (Korrupte Beamte) waren Landrat Klotz gehörig. Schliesslich mussten seine Straftaten wegen Veruntreuung von Staatsgeldern, Buchhaltungsbetrug, Bestechung, Vorteilsnahme, Hochverrat, Sozialbetrug, u.a. gedeckt werden.

Landratsamt Oberallgäu ist seit Jahren für Korruptionen aus der Presse bekannt

Auszug aus Presseberichten

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Veruntreuung von Staatsgeldern Täter- Landratsamt Oberallgäu

Bericht des Zukunftsuhrwerkradios, Moderatorin

Doris Lordin Maya

Schutzpatronin von Deutschland, Doris Lordin Maya

Zukunftsbasis® ist eine EU geschützte Marke der Fa. Mayabaum Verlag-Zukunftsbasis® ltd.

Korruptionen Fam. Alfred Seehofer mit Landratsamt Oberallgäu

Werte Gäste,

wir haben am 26. November 2018 gestartet in unserer Livesendung über das voluminöse Thema der zwei ineinander verflochtenen Korruptionen Fam. Alfred Seehofer mit Landratsamt Oberallgäu zu berichtenInbegriffen im Rahmen des schweren Firmen- und Studiendiebstahles aus Dezember 2016 und der schwerwiegende daraus resultierenden strafrelevanten Rechtsbrüchen. Dazu zählen u.a. Hochverrat, Sozialbetrug, Amtsbetrug, Regierungsbetrug, Unterwanderung des Staatsministeriums der Justiz München, Urkunden und Datenmissbrauch, bis hin zu Vereinigung einer schweren Bandenkriminalität mit Firmen- und Studiendiebstahl zum besseren Fortkommens.

Endlich haben wir es geschafft nach mühseligen zwei Jahren schriftlichen, pädagogisierenden Aufklärungsversuchen  von täglichen 24 Stunden Tag- und Nachtarbeiten. Im Rahmen dieser Zielerreichung haben die ersten Durchsuchungen am 6. November 2018 im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen wegen Veruntreuung von Staatsgeldern stattgefunden, welche über die Presse bekanntgegeben wurde. Das Landratsamt Oberallgäu hat sich 2017 mit der Korruption Fam. Alfred Seehofer zur Vereinigung einer schweren Bandenkriminalität zusammengeschlossen. 

Somit liegt es dem Team des Zukunftsradios nun endlich freiläufig offen, die beteiligten Personen und Mittäter beim Namen zu nennen. Zielführend diese von meinem Moderatoren Kollegen Manuel und mir in unserem Zukunftsradio namentlich öffentlich zu machen. In den letzten zwei Jahren bewältigten wir die Vereinigung einer schweren Bandenkriminalität, Vetternwirtschaft, Wirtschaftskriminalität, Regierungsbetrug und Sozialbetrug das wir nun bekannt geben.

Webseite steht unter marken- und notariellen Schutz der Mayabaum Verlag- Zukunftsbasis® ltd. und im Rahmen eines Zuwiderhandeln treten die Markenverträge der Fa. Mayabaum Verlag- Zukunftsbasis® ltd. in Kraft. Studien- und Firmendiebstahl, sowie ein Zuwiderhandeln der Wortmarke Zukunftsbasis® wird mit Schadenersatzansprüchen in Millionenhöhe belangt.

Presseberichte

9. November 2018Autor: Markus Raffler

Ermittlungen am Landratsamt Oberallgäu: Staatsbeamter soll fünfstellige Summe zweckentfremdet haben

Die Staatsanwaltschaft Kempten ermittelt gegen einen Staatsbeamten am Landratsamt Oberallgäu. Dem langjährigen Mitarbeiter der Betreuungsstelle, der laut Landrat Anton Klotz als „absolut vertrauenswürdig und zuverlässig“ galt, wird vorgeworfen, eine fünfstellige Summe zweckentfremdet zu haben.

Der Beamte war für die Bewertung zuständig, ob und in welcher Form ein Bürger eine gesetzliche Betreuung erhalten soll. Die Unregelmäßigkeiten, die laut Klotz nach dem aktuellen Ermittlungsstand vorwiegend private Konten betreffen, seien durch Hinweise von außen bekannt geworden. Der Beamte wurde nach Bekanntwerden der Vorwürfe sofort beurlaubt.

Zuvor hatten Staatsanwaltschaft und Kripo nach einer mehrstündigen Durchsuchung seines Arbeitsplatzes umfangreiches Material sichergestellt. Sollte sich der Anfangsverdacht bestätigen, so habe der Beamte das Geld geschickt und über längere Zeit hinweg zweckentfremdet, sagt Klotz. Das Landratsamt habe die finanziellen Machenschaften nicht beaufsichtigen können, da die Behörde private Konten nicht kontrollieren könne. Man werde aber ungeachtet dessen die Strukturen in der Betreuungsstelle intensiv durchleuchten, sagt Klotz.


Korruptionen Fam. Alfred Seehofer mit Landratsamt Oberallgäu

Autor: Katharina Müller

20. November 2018

Polizei ermittelt seit Oktober 2017 gegen Beamten am Oberallgäuer Landratsamt

Das Verfahren gegen einen Mitarbeiter der Betreuungsstelle am Oberallgäuer Landratsamt ist bereits im Oktober 2017 eingeleitet worden. Das teilte Verena Rauh, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Kempten, auf Nachfrage mit. Die Anzeige einer Geschädigten hatte die Ermittler damals auf die Spur des Mannes gebracht.

Der Beamte soll über mehrere Jahre hinweg eine fünfstellige Summe zweckentfremdet haben – vorwiegend von privaten Konten. Er war nicht nur für die Bewertung von Betreuungsfällen zuständig, sondern betreute in ein paar Dutzend Fällen die Betroffenen auch selbst.

Aber warum durchsuchten die Ermittler erst über ein Jahr nach der Anzeige gegen den Beamten seinen Arbeitsplatz? Der Durchsuchung im Landratsamt vor wenigen Tagen gingen umfangreiche Ermittlungen voraus, teilte Rauh mit. Nachdem das Verfahren eingeleitet worden sei, habe die Staatsanwaltschaft die sensiblen und komplexen Vorgänge geprüft und die notwendigen Finanzermittlungen auf den Weg gebracht.

Wichtiger Hinweis: 

Die Berichterstattungen von Landratsamt Oberallgäu sind seitens vom Landrat Herrn Klotz und Herrn Ralph Eichbauer nicht wahrheitsgetreu und nur das Zukunftsradio kennt die wahren Hintergründe. Wir haben diese unwahren Tatsachenbehauptungen und arglistigen Täuschungen im Rahmen unserer Interviews vollumfänglich in einer Livesendungen für unsere Zuhörer berichtigt und durchbrochen.

Weitere Presseberichte

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